Dacharbeiten, Dachdecker, Satteldach, Flachdach

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in Stuttgart und der Region

Welches Dach passt zu meinem Haus?
Satteldach oder Flachdach?

Wenn es um Arbeiten rund um Bedachung Ihres Hauses geht, sind wird im Großraum Stuttgart der richtige Ansprechpartner für Sie. Unser Meisterbetrieb liefert optimale Lösungen und berät Sie fachmännisch und verständlich. Wir sind die Experten in Sachen: Neugestaltung, Sanierung und Reparaturarbeiten. Ganz gleich, ob gewerblich oder privat.

In einem persönlichen Gespräch klären wir Fragen von der fachgerechten Planung und bis zur einwandfreien Umsetzung und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Unsere Spezialisten analysieren vor Ort die individuellen Gegebenheiten, ermitteln Ihren Bedarf und stellen Ihnen ausführlich die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten für einen Dachneubau, eine Dachsanierung oder eine Dachrenovierung vor.

Wir sorgen in Stuttgart, Esslingen, Bad Cannstatt, Sillenbuch oder im Remstal für das termingerechte Eindecken von Dächern jeglicher Art, mit jedem gewünschten Material und jeder Art der Dämmung.

Dabei zeichnet sich unsere Dachdeckerei durch höchste fachliche Kompetenz, absolute Zuverlässigkeit und ein hohes handwerkliches Leistungsniveau aus.

Sprechen Sie mit uns.
Wir nehmen uns Zeit und klären in aller Ruhe die nötigen Schritte mit Ihnen.
Rufen Sie uns einfach an unter: 07151 – 945 42 98
oder schreiben uns an: info@aks-bausanierung.de eine Email.

Wir freuen uns darauf, für Sie zu arbeiten.

Das Satteldach

Das sagt Wikipedia dazu:

Das Satteldach, auch Giebeldach, ist die klassische, am häufigsten anzutreffende Dachform in kalten und gemäßigten Zonen. Es besteht aus zwei entgegengesetzt geneigten Dachflächen, die an der höchsten, waagerechten Kante, dem Dachfirst, aufeinandertreffen. Die Konstruktion dieser Dachform wird als Sparren– oder Pfettendach ausgeführt, wodurch eine Vielzahl an unterschiedlichen Dachneigungen und Traufhöhen möglich ist.

Der Grund für das häufige Vorkommen des Satteldaches ist der einfache Aufbau des Dachstuhls und die gerade, rechtwinklige Form der Dachflächen. Damit entfallen Details, die einen hohen Arbeitsaufwand erfordern und anfällig für Schäden sind. Sind die Winkel und/oder die Sparrenlängen der beiden Dachflächen unterschiedlich, spricht man von einem asymmetrischen Satteldach. Für Satteldächer auf Kirchtürmen (Giebelturm) ist in der Schweiz auch der Begriff Käsbissendach und im Elsass der Name Scheitweck gebräuchlich.

Auf Grund der Vielseitigkeit des Satteldachs wird es in verschiedenen Regionen eingesetzt. In Gebieten mit starkem Wind und Regen werden Satteldächer mit steilem Neigungsgrad errichtet, um zum Beispiel eindringendem Wasser vorzubeugen. Im Vergleich dazu findet man in Berg- und Alpenregionen Satteldächer mit niedrigerem Neigungsgrad, da diese Schneemassen besser auffangen können und somit die Gefahr eines unkontrollierten Rutschens bzw. Abgangs verringern. Auch dient eine Schneedecke auf dem Dach gegen Wärmeverluste als sehr gute Isolationsschicht, die auf einem flacheren Satteldach länger erhalten bleibt als auf einem steileren.

* Dieser Text basiert auf dem Artikel Satteldach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
(Wikipedia Ende)

Ein Dach bietet einem Haus Schutz vor Wind und Wetter. Doch welches Dach ist das richtige für mein Haus? Die AKS BAUSANIERUNG kennt sich auch hier bestens aus. Ob Pultdach, Zeltdach, Satteldach oder Flachdach, wir haben das Wissen, um unseren Kunden fachgerechte und individuelle Lösungen anzubieten.

Doch nicht nur der Schutz vor Wind und Wetter spielen bei der Bedachung eines Hauses eine Rolle, es sollte auch in Sachen Optik zu dem Gesamtbild eines Hauses passen.

Bei einer Dachsanierung ist die Dachform des zu sanierenden Daches meist schon vorgegeben. Doch auch hier gilt: Wenn man es macht, dann richtig. Das fängt schon mit der Auswahl der richtigen Dachziegel an. Dachziegel sind gefragt wie eh und je. Farbe und Form der Dachziegel spielen eine wichtige Rolle und prägen das Erscheinungsbild des kompletten Hauses. Und, ein repräsentativer Gesamteindruck ist wichtig und sagt eine Menge über das Haus, seine Bewohner und seinen Besitzer aus. Dabei spielt es auch eher eine untergeordnete Rolle, ob der neue stylisch glänzende Dachziegel bei der Dachsanierung eines Altbaus oder bei einem Neubau verwendet wird.

Hier in Deutschland ist die beliebteste Dachform noch immer das Satteldach. Bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, einmal abgesehen von Hochhäusern, erfüllen sie den Zweck, dass sich Schmutz, Staub und Dreck durch den Regen gut abspülen lassen und optisch immer ansprechend wirken. Außerdem kann Schnee bei einem Satteldach besser abrutschen und lastet somit nicht unnötig auf dem Dachstuhl.

Die verschiedenen Neigungswinkel bei einem Satteldach

In der Regel weist ein Satteldach in Deutschland einen Neigungswinkel zwischen 25 und 45 Grad auf. Als Faustregel gilt hier: Je flacher das Dach und je höher der Kniestock, umso mehr Wohnraum ergibt sich darunter. Wichtig ist, sich über örtlichen Bauvorgaben zu informieren, damit bei einer Dachsanierung oder der Bedachung eines Neubaus nicht zu Problemen kommt. Die AKS BAUSANIERUNG informiert hier gerne über Richtlinien und Vorgaben.

Die Vorteile eines Satteldaches:

  • ein Satteldach sieht einfach immer schön aus
  • einfach in der Bauweise und somit kostensparend
  • geringer Wartungsaufwand durch die einfache rechteckige Dachform
  • ein Satteldach ist witterungsbeständig und robust
  • hervorragend geeignet für den Aufbau von Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen
  • lange Lebensdauer
  • für Satteldächer erfolgen Baugenehmigungen oft problemloser
  • kreative Gestaltungsmöglichkeiten und viel Raum im Obergeschoss (abhängig vom Neigungswinkel)
  • Dachgauben können auch nachträglich noch problemlos eingebaut werden

Das Flachdach

Wissenswertes und interessantes über das Flachdach.

(Hier ein Auszug aus Wikipedia)

Flachdächer waren schon in der Antike bekannt. Bereits um 3000 v. Chr. benutzte man nach dem Zeugnis Herodots Bitumen als Baustoff. Vor allem in ariden Gebieten entsprach diese Bauform den klimatischen Verhältnissen. Sofern das Problem der Abdichtung befriedigend gelöst ist, ist eine Nutzung als Dachterrasse möglich. Im 6. Jahrhundert v. Chr. entstanden in Babylon etwa die Hängenden Gärten der Semiramis, eines der sieben Weltwunder der Antike. Die Abdichtung bestand in diesem Fall aus Schichten von Asphaltplatten, Backsteinen und Mörtel.

Die Gartenkultur der Antike wurde zur Zeit der Renaissance in Florenz, Rom und Venedig wieder belebt. Dachflächen auf Schlössern wurden zu Dachgärten. Im Barock trat Jakob Marperger (1656–1730) für begrünte Dachflächen ein.

Außerhalb der europäischen Bautradition gehören Flachdächer von Indien über die arabischen Länder bis zu den Pueblos zur traditionellen Bauweise, wobei die Flachdächer oft als Dachterrassen genutzt werden.

Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden Flachdächer von Architekturtheoretikern wie Bernhard Christoph Faust propagiert.

1839 entwickelte Samuel Häusler das Holzzementdach, das in Großstädten Verbreitung fand. 1867 publizierte Carl Rabitz die Broschüre „Naturdächer von vulkanischem Cement“ und verfocht darin die Idee des begrünten Flachdaches.

Zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg war das Flachdach Streitobjekt zwischen den Vertretern des „Neuen Bauens“ bzw. des Bauhauses und der konservativen Heimatschutzarchitektur. Die Letzteren, beispielsweise Paul Schmitthenner, lehnten das „bolschewistisch-jüdische“ Flachdach aus ideologischen Gründen ab, Le Corbusier vertrat es dagegen mit doktrinärer Intensität, wobei sich zunächst allerdings herausstellte, dass bei mitteleuropäischen Klimaverhältnissen das Flachdach nicht immer ideale Resultate bot (etwa im Fall von Le Corbusiers Villa Savoye). In den 1950er Jahren setzte sich das Flachdach endgültig durch.

Flachdächer sind seither bei allen Gebäudetypen zu finden, von Einfamilienhäusern bis zu Wohnblocks, Plattenbauten und Hochhäusern, von Gewerbe– und Verwaltungsgebäuden bis zu Kirchen. Beispielsweise waren Flachdach-Bungalows und –Wohnblocks prägende Elemente der westdeutschen Architektur der 1960er und 1970er Jahre.

Für gewöhnlich versteht man unter heutigen Flachdächern, ein Dach, mit weniger als 5 Grad Dachneigung. Manchmal sind auch weniger als 10 Grad Dachneigung definiert. Eine Mindestneigung von 2 Prozent muss jedoch beim einem Flachdach eingehalten werden, damit Regenwasser abfließen kann.

Einsatzmöglichkeiten für Flachdächer waren zunächst eher im industriellen und gewerblichen Bereich beliebt, doch immer häufiger fanden sie auch Verwendung bei Ein- und Mehrfamilienhäusern, da das Flachdach als eine sehr energieeffiziente Dachform angesehen wird.

Flachdächer werden gerne für Niedrigenergie– und Passivhäuser verwendet, da Gebäude mit einem Flachdach durch ihre kompakte Form kaum Wärme abstrahlen.

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